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SUMMARY:Sommerstudienfahrt - Prag und Nordböhmen entdecken und genießen.
DESCRIPTION:Im Jahr 2026 führt die Sommerstudienfahrt des Förderkreises Historische Museen in Paderborn-Schloss Neuhaus und des Altertumsverein Paderborn von Mittwoch\, 19. August bis Sonntag 23. August nach Tschechien. \nDie Fahrt wird von  der Archäologin Marianne Moser und Dr. Walter Mayer koordiniert und begleitet. \nDie Tschechische Republik setzt sich aus den historischen Ländern Böhmen\, Mähren und einem Teil von Schlesien zusammen. Obwohl es ein Nachbarland von Deutschland ist\, beschränken sich die Kenntnisse oft auf die Hauptstadt Prag\, die Bäderorte und das berühmte Pilsener Bier. \nDie Tschechische Republik wird im Reiseführer „unspektakulär schön“ betitelt. Es gibt keine sehr hohen Berge\, keine sehr tiefen Schluchten\, kaum sehr große Städte und keine Meeresküste[1]. Sie ist ein Binnenstaat\, der bis 1989 ein sowjetischer Satellitenstaat war und erst 1993 nach der friedlichen Teilung der Tschechoslowakei zu ihrem heutigen Staatsgebiet und amtlichen Namen kam. Seit 1999 ist sie Mitglied der Nato und seit 2004 der EU. \nHistorisch gesehen wechselten die Einflüsse verschiedener Kulturen häufig. In der Latène-Zeit war das Gebiet mit den keltischen Regionen in Süddeutschland verbunden. Erst im 6. Jahrhundert nach Christus wanderten Slawen nach Böhmen ein. Im 11. Jahrhundert gab es ein Königreich Böhmen unter den Premysliden\, einem tschechischen Herrscher Geschlecht. Durch geschickte Politik und Heiraten vergrößerten sie ihr Reich mit Teilen von Österreich und gelangten sogar kurzfristig an die Krone von Ungarn und Polen. \nLuxemburger kamen wiederum durch die Heirat von König Wenzels II. Tochter Elisabeth mit Johann von Luxemburg im 14. Jahrhundert an die Krone. 1306 wurde ihr Sohn\, Karl IV. in Prag geboren. Als römisch-deutscher Kaiser machte er die Stadt zur Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches und gründete 1348 dort die erste Universität Mitteleuropas. Er war ein geschickter Politiker\, Förderer der Wirtschaft\, Unterstützer der katholischen Kirche\, Kunstsammler und vieles mehr. Nach dem Aussterben der Linie kamen die Habsburger an die Macht und Böhmen wurde Teil ihres Reiches. Im 17. Jahrhundert wurde Pfalzgraf und Kurfürst Friedrich V. aus dem Hause Wittelsbach als Friedrich I. 1619 König von Böhmen und stellte sich gegen den katholischen Kaiser Ferdinand II. Die dadurch ausgelöste Schlacht „am weißen Berg“\, nahe Prag war die erste große militärische Auseinandersetzung des Dreißigjährigen Krieges. Auf Friedrichs Niederlage folgte 1620 der Verlust der Krone\, woraufhin der Spottname „Winterkönig“\, also nur für eine „Saison“\, entstand. \nAm Ende des 1. Weltkrieges führten starke Unabhängigkeitsbewegungen zur Gründung der Tschechoslowakischen Republik. Auch ihre Einwohner waren ein sehr buntes Volksgruppengemisch im Wesentlichen aus Tschechen\, Slowaken\, Deutschen\, Polen und Ukrainern. Am 1. Oktober 1938 marschierten deutsche Truppen in sudentendeutsche Gebiete mit den Städten Reichenberg\, Eger\, Aussig und Troppau ein. Die deutsche Schreckensherrschaft\, verbunden mit der Ermordung der jüdischen Bevölkerung\, hatte mit dem Einmarsch der Roten Armee 1945 ein Ende. Danach wurden etwa 3 Millionen Deutsche aus dem Land vertrieben. 1948 übernahm die kommunistische Partei KSC die Macht. 1968 wurden beim „Prager Frühling“ Reformbestrebungen gewaltsam unterbunden\, seit 1989 aber ist die Staatform eine parlamentarische Republik. Heute leben über 10 Millionen Einwohner im Land\, wobei die Tschechen die Mehrheit bilden. \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Karlsbrücke in Prag (Quelle: Wikipedia/ Diego Delso)\n\n\n				\n			\n				\n			\n				\n				Ansicht der siebenteiligen Anlage des Ringheiligtums Pömmelte. (Quelle: ©Himmelswege\, Christoph Kremtz)\n				\n			\n				\n			\n				\n				Überfahrt am Schreckenstein\, 1837 von A. Ludwig Richter (1803 – 1884). (Quelle: Wikipedia\, gemeinfrei)\n				\n			\n				\n			\n				\n				Rundgang durch das Judenviertel josefov in Prag. (Quelle: PRAG-TOUREN.DE)\n				\n			\n				\n			\n				\n				Der Berg Oybin mit Gaststätte (links) sowie Ruinen von Klosterkirche (Mitte) und Burg (rechts). (Quelle: Wikipedia\, Kora27\, CC BY-SA 4.0)\n				\n			\n		\n\nDie Reisegruppe wird ihren festen Standort in Teplice einnehmen\, einem Kurort an der Südabdachung des Erzgebirges. \nAuf dem Weg dort hin besichtigt sie das letzte bei den bisherigen Fahrten noch fehlende vorgeschichtliche Observatorium. In den Jahren zuvor sah sie bereits den Fundort der Himmelsscheibe von Nebra und die jungsteinzeitliche Kreisgrabenanlage Goseck. Dies wird nun durch das Ringheiligtum Pömmelte im gleichnamigen Ortsteil der Stadt Barby in Sachsen-Anhalt ergänzt. Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle erwartet die Gruppe dann das Original der Himmelsscheibe und eine Sonderausstellung zur mesolithischen Schamanin von Bad Dürrenberg. \nAusgehend vom Hotel in Teplice wird es am Dienstag und Mittwoch Fahrten nach Prag geben. Die „Goldene Stadt“\, das „böhmische Rom“ hat ihren Namen von einer Schwelle (praha) in der Moldau\, die als Furt diente. Im 9. Jahrhundert entstand der hradschin\, eine Burg westlich über dem Fluss. 920 wurde die Georgsbasilika gebaut und 925 der Veitsdom gestiftet. Nach 973 entstand auf dem Berg das erste Kloster Böhmens\, im 13. Jahrhundert existierten in Prag bereits über 50 Kirchen.[2]. \nAm Donnerstagvormittag geht es auf den Prager Burgberg. Führungspersonen erläutern in deutscher Sprache und zeigen Königspalast\, Veitsdom\, St. Georg\, das goldene Gässchen und die Burggärten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen widmen wir den Nachmittag dem jüdischen Viertel josefov. Durch die Reiseerzählungen des Kaufmanns Ibrahim Ibn Jakub weiß man\, dass 965 bereits ein jüdisches Viertel in Prag existierte. Über die Jahrhunderte wechselten Ausbreitung\, Duldung und Verfolgung. Letztere gipfelte in den perfiden Plänen der Nationalsozialisten. 1941 errichteten sie in Terezin/Theresienstadt ein Ghetto\, in dem 140.000 Menschen inhaftiert waren und dann zum Großteil weiter in Vernichtungslager deportiert wurden. \nWährend der Führung besichtigt die Gruppe mehrere Synagogen und den Alten jüdischen Friedhof (belegt vom 15. Jh. bis 1787)\, die verschiedene Neubauperioden überstanden hatten. Die Altneusynagoge ist ein gotischer Bau\, den zisterziensische Bauleute 1278 errichteten\, das jüdische Rathaus aus dem 16. Jahrhundert das einzige jüdische Rathaus außerhalb Israels. \nAm Freitag erhält die Gruppe vormittags eine Führung in der Altstadt staré mesto\, sieht u.a. die astronomische Aposteluhr und natürlich die Karlsbrücke. Peter Parler baute sie nach einem Hochwasser auf Geheiß Karls IV. 1357 neu. Bis zum Jahr 1836 stellte sie den einzigen Moldauübergang in Prag dar. Die 30 Statuen schmückten die steinerne Brücke erst nach und nach ab dem 17. Jahrhundert. \nDer Nachmittag steht zur freien Verfügung\, beispielsweise für weitere Besichtigungen\, Café-Besuche\, Einkaufserlebnisse oder einer Flussfahrt auf der Moldau. \nDer Samstag beginnt mit einer Führung in der Gedenkstätte Theresienstadt. Das Sammel- und Durchgangslager wurde in den 1940er Jahren von den Nationalsozialisten in der Garnisonsstadt Terezin eingerichtet und begann mit einem Gestapo- Gefängnis in der kleinen Festung. Im Lager sperrte man vor allem Alte\, 9000 Kinder\, Kriegsveteranen und später Juden aus Dänemark ein. Nach Protesten aus dem Ausland wurden Schaubesichtigungen mit dem Roten Kreuz veranstaltet um das Elend zu verschleiern\, und noch 1944 ein Propaganda-Film gedreht. Dänen konnten kurz vor Kriegsende nach Schweden gerettet werden\, 1200 Juden wurden von der Schweiz aufgenommen. Insgesamt überlebten nur etwa 4000 von 141.000 Menschen das Lager. \nEin Blick auf die Elbe hilft vielleicht\, auf der Weiterfahrt das Gesehene und Gehörte in Ruhe zu durchdenken. Die Burgruine Strekov/Schreckenstein liegt auf einem Felsen über dem Fluss und ist bekannt durch das Gemälde „Überfahrt am Schreckenstein“ von Ludwig Richter. Die 1319 von Johann von Luxemburg erbaute Burg wurde als Ruine schon von Goethe und Wagner gerne aufgesucht. Eine Stadterkundung in Teplice und eine Bierprobe mit Abendessen runden den Tag ab. \nAuf der Rückfahrt macht die Gruppe Station im Zittauer Gebirge. Ein „Gebirgsexpress“ bringt sie auf den Berg Oybin\, zur Ruine von Burg und Kloster\, einem kulturellen Höhepunkt in der Oberlausitz. Kaiser Karl IV. ließ im 14. Jahrhundert ein Coelestinerkloster errichten und verbrachte 1369 eine Nacht dort. In der Reformation verließen die Mönche Oybin. Die Anlage nahm in den folgenden Jahrhunderten durch Brände\, Bausteineraub und einen Felssturz Schaden. Dennoch wird es als „Kleinod der europäischen Geschichte und [ …..] einzigartiges Ensemble aus Natur und Architektur“ bezeichnet. Oybin. Die Anlage nahm in den folgenden Jahrhunderten durch Brände\, Bausteineraub und einen Felssturz Schaden. Dennoch wird es als „Kleinod der europäischen Geschichte und […..] einzigartiges Ensemble aus Natur und Architektur“ bezeichnet. \n\nAblauf der Reise  – Wie immer ohne Gewähr \nMittwoch 19.08.26 \n7.30 Uhr         Abfahrt vom Pohlweg in Paderborn in Höhe des Uni-Parkplatzes zwischen Vogelius- und Harsewinkelweg \nVormittags    Busfahrt mit Pause zum Ringheiligtum Pömmelte zwischen Magdeburg und Halle \nMittags            Buswürstchen \nNachmittags    Museumsbesuch in Halle \nAbends           Einchecken im Hotel „Prince de Ligne“ in Teplice mit gemeinsamen Abendessen \nDonnerstag 20.08.26 \n8.00 Uhr          Abfahrt ab Hotel\, Fahrt nach Prag \nVormittags      Führung auf dem Prager Burgberg \nMittags            gemeinsames Mittagessen \nNachmittags    Führung im Jüdischen Viertel \nAbends           zurück nach Teplice \nFreitag 21.08.26 \n8.00 Uhr          Abfahrt ab Hotel\, Fahrt nach Prag \nVormittags      Führung in der Altstadt \nMittags und nachmittags zur freien Verfügung \nAbschließend  zurück nach Teplice \nSamstag 22.08.26 \n8.15 Uhr          Abfahrt nach Terecin \nVormittags      Führung in der Gedenkstätte \nMittags            Imbiss in Strekov und Burgführung \nNachmittags    Stadtführung oder Rundfahrt in  Teplice \nAbends           gemeinsames Abendessen mit Bierverkostung \nSonntag 23.08.26 \n7.50 Uhr          Gepäckverladung \nVormittags      Fahrt zu Burg und Kloster Oybin mit Führung \nMittags            Essen vor Ort \nNachmittags    Rückfahrt \n20.30 Uhr Ankunft in Paderborn \nBuchungsinformationen: \nBitte denken Sie daran\, dass Sie einen gültigen Personalausweis mit sich führen müssen. Die männlichen Teilnehmer sollten an eine Kopfbedeckung denken. \nWir empfehlen eine private Reiserücktrittsversicherung\, gutes Schuhwerk und Sonnenschutz. Tschechische Kronen können an örtlichen Bankautomaten erworben werden\, dabei die Option „ohne Konversion“ wählen. Von Wechselstuben ist eher abzuraten. \nÜbernachtung im Einzelzimmer: 860\,00 € \nÜbernachtung im Doppelzimmer (Preis pro Person): 760\,00 € \n(Achtung: Keine Staffelung in diesem Jahr!) \nMindestteilnehmer: 31 \nBeachten Sie auch unsere Teilnahmebedingungen auf den letzten Seiten im Rundbrief. \nAnmeldungen nur schriftlich mit dem Anmeldeformular auf den letzten Seiten des Rundbriefes beim Altertumsverein\, Pontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv)\, 33102 Paderborn\, bis Samstag\, 30. Mai 2026 \n[1] Michael Bussmann\, Gabriele Tröger\, Tschechien\, Erlangen 2023\, S. 12. \n[2] Erhard Gorys\, Tschechoslowakei\, Dum
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SUMMARY:Archäologischer Rundgang am Abend
DESCRIPTION:Wer den Feierabend oder Schulschluss an der frischen Luft verbringen möchte\, kann sich ab sofort an jedem ersten Mittwoch im Monat in Paderborn dem Archäologischen Stadtrundgang anschließen. Hier werden Originalschauplätze besucht und manchmal auch auf unwegsamen Pfaden erkundet. Seit 1994 erforschen Stadtarchäologen schon die Hinterlassenschaften der Menschen vergangener Zeiten und bringen bis heute immer wieder neue Dinge ans Licht. Die zu besuchenden archäologischen Stätten werden deshalb wechseln und an tagesaktuellen\nGrabungen orientiert.\nTreffpunkt ist vor dem Museum in der Kaiserpfalz\, der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden. Tickets können für 4\,50 Euro im Vorfeld im Online-Ticketshop des Museums oder zu Beginn der Führung in Bar erworben werden. Eine Kartenzahlung ist leider nicht möglich. \nHier anmelden: LWL-Museum in der Kaiserpfalz Paderborn | Ticket-Shop \n\nInfos zur Veranstaltung: \n\n\n\n Mittwoch\, 5. August 2026\, 17.00 U1hr\n LWL-Museum in der Kaiserpfalz\, Am Ikenberg\, 33098 Paderborn\nDer Eintritt ist für Jugendliche bis 17 Jahre frei. Tickets: 4\,50 Euro
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SUMMARY:Geschichte ganz nah - kostenlose Mitglieder-Führungen im Stadtmuseum Paderborn
DESCRIPTION:25. Juli 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n 
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SUMMARY:Zeitreise mit dem Altertumsverein - Tagesexkursion nach Nordhessen
DESCRIPTION:Wer Lust auf eine kleine Zeitreise hat\, sollte sich den 25. Juli vormerken: Der Altertumsverein Paderborn bietet an diesem Samstag eine ganztägige Busfahrt nach Nordhessen an – mit Stationen in Helmarshausen\, an der Krukenburg und in der barocken Hugenottenstadt Bad Karlshafen.\n\nGeführt wird die Gruppe von Heiner Duppelfeld\, die organisatorische Leitung liegt bei Marianne Moser. Gemeinsam geht es durch eine Kulturlandschaft\, in der sich mittelalterliche Klöster\, Burgen und barocke Stadtgründungen auf kurzer Strecke begegnen. Helmarshausen und Krukenburg\nErster Halt ist Helmarshausen an der unteren Diemel. Der Ort gehört zu den ältesten Städten Nordhessens und war schon im 10. Jahrhundert Standort eines Klosters mit berühmter Kunstwerkstatt. Aus dem Skriptorium stammen bedeutende Buchmalereien\, deren Faksimiles heute in Stadtkirche und Museum zu sehen sind. Der historische Ortskern mit seinen Fachwerkhäusern lädt zu einem Rundgang ein.\n\nEng mit Helmarshausen verbunden ist die Krukenburg\, die ab 1222 oberhalb des Ortes entstand. Sie gehört zu den markanten Burgen im Einzugsbereich des Reinhardswaldes und geht auf Auseinandersetzungen zwischen den Bistümern der Region zurück. Besonders ist die romanische Taufkirche inmitten der Burganlage\, die sich an der Grabeskirche in Jerusalem orientiert und baugeschichtlich weit über Nordhessen hinaus von Bedeutung ist. Beide Orte werden im Rahmen der Exkursion ausführlich besichtigt.\nBarocke Hugenottenstadt Bad Karlshafen\n\nIm Anschluss steht Bad Karlshafen an der Weser auf dem Programm. Die Hugenottenstadt besticht durch ihre weißen barocken Häuserkarrees\, den historischen Rathausbau und den Barockhafen mit Schleuse. Gegründet wurde der Ort Ende des 17. Jahrhunderts von Landgraf Karl von Hessen-Kassel als Stadt für französische Glaubensflüchtlinge. Die symmetrische Stadtanlage im Stil des Weserbarocks ist bis heute weitgehend erhalten und wird durch das Deutsche Hugenottenmuseum ergänzt. Hier ist auch Zeit für das gemeinsame Mittagessen\, bevor die Gruppe am Nachmittag wieder die Rückreise nach Paderborn antritt.\n\n\n\nAbfahrt: 7.50 Uhr am Maspernplatz; 8.00 Uhr Hauptbahnhof -> Bussteig am Arbeitsamt \nProgrammpunkte: \n\nBesuch von Helmarshausen und der Krukenburg an der unteren Diemel\nBesichtigung der Hugenottenstadt Bad Karlshafen an der Weser\n\nHelmarshausen wird 994 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und zählt damit zu den ältesten Städten in Nordhessen. Bereits 997 war innerhalb des Ortes ein reichsunmittelbares Benediktinerkloster gegründet und von Otto III. mit zahlreichen Privilegien ausgestattet worden. Bekannt war es für seine bedeutende Kunstwerkstatt\, in deren Scriptorium viele Buchmalereien hergestellt wurden. Am bekanntesten ist das Evangeliar Heinrich des Löwen aus dem 12. Jahrhundert. Das Original wird heute in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel aufbewahrt\, Faksimile-Seiten können in der Stadtkirche und im Stadtmuseum von Helmarshausen gesehen werden. Von dem in der Reformationszeit aufgelösten Kloster existieren heute noch einige wenige Gebäude. Der Ortskern wird von etlichen Fachwerkhäusern aus dem 16.-18. Jahrhundert geprägt. \nEng verbunden mit der Geschichte des Ortes und des Klosters ist die Krukenburg\, die ab 1222 oberhalb des Ortes erbaut wurde. Sie gehört mit der Sababurg und der Trendelburg zum Trio der nordhessischen Burgen im Einzugsbereich des Reinhardswaldes. Aufgrund von Streitigkeiten zwischen den Bistümern Köln\, Paderborn und Trier wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit dem Bau dieser klassischen Burganlage begonnen\, deren Reste noch heute gut erkennbar sind. Inmitten der Burganlage befindet sich als ältestes Bauwerk eine frühe romanische Taufkirche\, deren Bau dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem  folgte. Die Johannes dem Täufer geweihte Kirche ist baugeschichtlich von überregionaler Bedeutung mit Alleinstellungs-merkmalen. Im Rahmen der Exkursion werden sowohl der Ort Helmarshausen als auch die Krukenburg besichtigt. \nIm Anschluss an den Besuch in Helmarshausen geht es in die Hugenottenstadt Bad Karlshafen. Der nordhessische\, direkt an der Weser gelegene Kurort Bad Karlshafen besticht durch einzigartige weiße Häuser-Karrees aus der Barockzeit\, das eindrucks-volle historische Rathaus und den Barockhafen mit Schleuse. \nGegründet wurde der Ort 1699 von Landgraf Karl von Hessen-Kassel als Exulantenstadt zur Ansiedlung von Hugenotten\, protestantischen Glaubensflüchtlingen\, aus Frankreich. Landgraf Karl ordnete den Aufbau einer neuen Fabrik- und Handelsstadt an. Im Zusammenhang mit den Plänen\, den Landgraf-Carl-Kanal zu graben\, wollte der Landgraf die Zölle von Hannoversch Münden umgehen und von hier aus eine neue Wasserstraße bis in seine Residenzstadt Kassel bauen lassen. Die Pläne konnten jedoch nur teilweise realisiert werden. Die von seinem Ingenieur und Baumeister Friedrich Conradi im Stil des Weserbarocks geplante Stadtanlage mit ihren symmetrisch angelegten Straßenzügen ist in weiten Teilen eindrucksvoll erhalten. 1704 wurde das Invalidenhaus errichtet. Es diente bis 1918 der lebenslangen Unterbringung und Versorgung invalider hessischer Soldaten und ihrer Familien. Der Hauptbau ist jedoch das direkt am historischen Hafenbecken gelegene ehemalige Pack- und Lagerhaus\, das heutige Rathaus. Erbaut wurde es 1715-1718 und diente dem Landgrafen bei Besuchen als repräsentative Unterkunft. 1730 entdeckte der hugenottische Apotheker Jacques Galland Solequellen\, die Grundlage für den heutigen Kurort. \nDie Stadtanlage und das 1989 in einer ehemaligen Zigarrenfabrik gegründete Deutsche Hugenottenmuseum Bad Karlshafen vermitteln einen eindrucksvollen Überblick über die Geschichte der Hugenotten in Frankreich und Deutschland. \nDie Rückkehr ist um 19.00 Uhr geplant. \nAnmeldungen bis Montag\, 20. Juli 2026\, schriftlich oder telefonisch nur bei der Vereinsgeschäftsstelle\, Pontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv)\, 33102 Paderborn\, Tel.: 05251/88-11598. Teilnahmegebühr 33 Euro für Mitglieder\, 35 Euro für Nichtmitglieder (gegen Abbuchung). Die Kosten für Mittagessen und Kaffeetrinken sind selbst zu tragen. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Bad Karlshafen in Hessen (Quelle: Wikipedia / ERWEH – CC BY-SA 2.0 de)\n				\n			\n				\n			\n				\n				Die Krukenburg bei Helmarshausen (Foto: Wikipedia/Magnus Mertens)\n				\n			\n				\n			\n				\n				Bildzeile: Heiner Duppelfeld und Marianne Moser begleiten die Gäste auf der Fahrt-\n				\n		\n\n 
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SUMMARY:Mitgliederversammlung in Warburg
DESCRIPTION:Die Mitgliederversammlung des Paderborner Altertumsvereins findet  am 11. Juli in der alten Hansestadt Warburg statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAb 11.15 Uhr beginnt dann das öffentliche Programm mit interessanten Einblicken in die regionale Geschichte. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem kostenlosen Kulturtag eingeladen.\n\n\nProgramm für Mitglieder: 10.00 – 11.00 Uhr  \n\nBegrüßung: Vereinsdirektor Dr. Andreas Neuwöhner\nGrußworte durch einen  Vertreter der Stadt Warburg\nGenehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung\nBericht des Vereinsdirektors\nBericht des Schatzmeisters\nBericht der Kassenprüfer\n Entlastung des Vorstands\nVerschiedenes\n\n\n\n\n\n\nÖffentliches Programm:\n– 11:00 Uhr: Kaffeepause\n– 11:15 Uhr Heimatgeschichtlicher Vortrag\n– 12:00 Uhr: Führung durch das Museum im Stern durch Archiv- und Museumsleiter Dr. Alexander Schwerdtfeger-Klaus\n– 13.00-14.30 Uhr  Gemeinsames Mittagessen in einem Warburger Restaurant (auf eigene Kosten)\n– 14.30-16.00 Uhr  Besuch der Holsterburg bei Warburg\nWir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!\n\nAnmeldungen bis Donnerstag\, 9. Juli 2025\, schriftlich oder telefonisch nur bei der Vereinsgeschäftsstelle\, Pontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv)\, 33102 Paderborn\, Tel.: 05251/88-11598. Essen auf eigene Rechnung\, Keine Teilnahmegebühr
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SUMMARY:Archäologischer Rundgang am Abend
DESCRIPTION:Wer den Feierabend oder Schulschluss an der frischen Luft verbringen möchte\, kann sich ab sofort an jedem ersten Mittwoch im Monat in Paderborn dem Archäologischen Stadtrundgang anschließen. Hier werden Originalschauplätze besucht und manchmal auch auf unwegsamen Pfaden erkundet. Seit 1994 erforschen Stadtarchäologen schon die Hinterlassenschaften der Menschen vergangener Zeiten und bringen bis heute immer wieder neue Dinge ans Licht. Die zu besuchenden archäologischen Stätten werden deshalb wechseln und an tagesaktuellen\nGrabungen orientiert.\nTreffpunkt ist vor dem Museum in der Kaiserpfalz\, der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden. Tickets können für 4\,50 Euro im Vorfeld im Online-Ticketshop des Museums oder zu Beginn der Führung in Bar erworben werden. Eine Kartenzahlung ist leider nicht möglich. \nHier anmelden: LWL-Museum in der Kaiserpfalz Paderborn | Ticket-Shop \n\nInfos zur Veranstaltung: \n\n\n\n Mittwoch\, 1. Juli 2026\, 17.00 U1hr\n LWL-Museum in der Kaiserpfalz\, Am Ikenberg\, 33098 Paderborn\nDer Eintritt ist für Jugendliche bis 17 Jahre frei. Tickets: 4\,50 Euro
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SUMMARY: Vortrag  - "Der Sitz des Reiches. Karl der Große\, seine Aachener Pfalz und sein Thron“
DESCRIPTION:Wer im Mittelalter als rechtmäßiger römisch-deutscher König gelten wollte\, musste nach der Krönung auf dem Thron in der Aachener Pfalz Karls des Großen Platz nehmen. So sahen es die Gewohnheiten der Herrschererhebung vor und so fasste es der Sachsenspiegel im 13. Jahrhundert in eine Formel von geradezu verfassungsmäßigem Anspruch. Der Vortrag von Prof. Dr. Harald Müller (Aachen) verfolgt die Sesshaftwerdung Karls des Großen in Aachen\, die Manifestation seiner Kaiserwürde in der dort neuerbauten Pfalz und die spätere Monumentalisierung von Karls Herrscherpersönlichkeit im archisolium regni (Wipo)\, dem „Erzstuhl des Reiches“. \n Gemeinsamer Vortrag mit dem Historischen Institut der Universität Paderborn\, Prof. Katharina Mersch \n 
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SUMMARY:Einladung zum 2. Sommerfest im Kloster Dalheim
DESCRIPTION:In diesem Jahr lädt der Altertumsverein alle Mitglieder herzlich zu seinem 2. Sommerfest im Kloster Dalheim ein. Das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift beherbergt heute das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur – und bietet damit den idealen Rahmen für einen inspirierenden Sommertag.\nGemeinsam besuchen wir die neue Sonderausstellung „Die Macht der Regeln! Zwischen Freiheit und Kontrolle“. Sie zeigt\, welche Rolle Regeln in ganz unterschiedlichen Gemeinschaften spielen – im mittelalterlichen Kloster ebenso wie in Schule\, Familie\, Sport oder moderner Politik. Mit historischen Originalen\, anschaulichen Alltagsobjekten und interaktiven Stationen lädt die Ausstellung dazu ein\, über Ordnung und Verantwortung nachzudenken. \nVormittags werden wir von Prof. Hans -Walter Stork (Direktor der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn) in einem Vortrag über das Kloster Böddeken mehr über die Regeln der Augustiner Chorherren und die „Devotio Moderna“ erfahren – ein spannendes Thema\, das Dalheim und die Region eng miteinander verbindet. Gleichzeitig besteht an diesem Tag auch die Möglichkeit\, den Archäologen Wolfram Essling-Wintzer  auf einem archäologischen Rundgang zu begleiten. \nFür das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Der Beginn ist um 11:00 Uhr\, das Ende gegen 16.00 Uhr vorgesehen.\nWir freuen uns auf einen anregenden Tag in geschichtsträchtiger Umgebung!\nAnmeldungen bis Montag\, 22. Juni 2026\, schriftlich oder telefonisch nur bei der Vereinsgeschäftsstelle\,\nPontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv)\, 33102 Paderborn\, Tel.: 05251/88-11598. \n Teilnahmegebühr: 30 Euro für Mitglieder\, 35 Euro für Nichtmitglieder\n(gegen Abbuchung). \ncreated by photogrid
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SUMMARY:Geschichte ganz nah – kostenlose Mitglieder-Führungen im Stadtmuseum Paderborn
DESCRIPTION:27. Juni 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Unterirdisches Paderborn: Ein Streifzug durch bekannte und unbekannte Gewölberäume\, Schächte und Latrinen
DESCRIPTION:In der Paderborner Innenstadt sind alle Eingriffe in den Boden oft mit Überraschungen verbunden\, insbesondere wenn das in oder in unmittelbarer Nähe von historischen Gebäuden der Fall ist. So haben in den letzten Monaten Sanierungsarbeiten im Ehrenhof der Jesuitenkirche und im Ratskeller des Rathauses\, des Schmucksstücks der Weserrenaissance\, für großes Interesse gesorgt. Diese und einige andere Zeugnisse der vergangenen Jahrhunderte verbergen sich heute noch unter dem Boden und sind zum Teil noch fassbar und erlebbar. In dem Vortrag Stadtarchäologin von Sveva Gai werden einige wenigen oder gar nicht bekannten Orte Paderborns präsentiert\, in denen Bausubstanz von historischer Tragweite noch erhalten ist.
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SUMMARY:Vortrag in der Universität Paderborn - Es geht auch im Allgäu: Der jiddische Buchdruck in der frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Das „Institut zur interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens“ (IEMAN) lädt herzlich für Dienstag\, den 23. Juni 2026\, zu einem Vortrag von Dr. Susanne Klingenstein aus Harvard ein\, die über „Es geht auch im Allgäu: Der jiddische Buchdruck in der frühen Neuzeit“ sprechen wird. \n\n\n\n\nIm Jahr 1540 schickte der Reformator Paulus Fagius einen Brief an den berühmten hebräischen Grammatiker Elia Levita in Venedig. Fagius lud den gerade arbeitslosen Levita ein\, in seiner hebräischen Druckerei Korrektur zu lesen und auch seine eigenen Werke drucken. Doch der angebotene Arbeitsplatz war in einer Reichsstadt im Allgäu\, in der Juden nicht über Nacht bleiben durften. Levita kam und druckte unter anderem zwei jiddische Meisterwerke. Der jiddische Buchdruck entstand als Nebengeschäft des hebräischen Buchdrucks und ist eng verwoben mit schwierigen Lebensläufen. Dr. Susanne Klingenstein stellt diese Anfänge vor und lädt ein zum Gespräch. \nDie Veranstaltung findet um 18:15 Uhr im Raum O1 224 statt.
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SUMMARY:Schloßgeschichte kennenlernen
DESCRIPTION:Ansicht Schloß Neuhaus (Quelle: Dr. Andreas Neuwöhner) \nDer Altertumsverein bietet spannende Führungen an:  Das Residenzschloss der Fürstbischöfe von Paderborn steht im Mittelpunkt der öffentlichen Führung\, die Kreisheimatpfleger Michael Pavlicic für den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens anbietet. \n\n\nDie Führung wird an den Sonntagen  31. Mai und 21. Juni angeboten und gibt Einblick in die historischen Räume des Schlosses und das Leben am Hof der Fürstbischöfe.\n\n\nTreffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14.30 Uhr im Schlossinnenhof. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Person und ist für Kinder\, Jugendliche und Mitglieder des Altertumsvereins kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Geschichte ganz nah – kostenlose Mitglieder-Führungen im Stadtmuseum Paderborn
DESCRIPTION:30. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum\n27. Juni 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Geschichte ganz nah – kostenlose Mitglieder-Führungen im Stadtmuseum Paderborn
DESCRIPTION:17. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum\n30. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum\n27. Juni 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Ada Lovelace – Visionärin des digitalen Zeitalters
DESCRIPTION:Sie dachte über Computer nach\, lange bevor es sie gab: Ada Lovelace. In der Lesung von Autorin Vera Weidenbach tauchen wir ein in das faszinierende Leben einer außergewöhnlichen Mathematikerin\, die im 19. Jahrhundert die Grundlagen der Programmierung vorwegnahm. Die Biografie erzählt von wissenschaftlichem Genie ohne es zu verklären\, von visionären Ideen und dem Widerstand einer Frau gegen die engen Grenzen ihrer Zeit. Eine inspirierende Reise zu den Ursprüngen unserer digitalen Welt – klug\, überraschend und hochaktuell. \n\nDas HNF veranstaltet gemeinsam mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens\, Abt. Paderborn e. V. Vorträge zu historischen Themen. \n\n\nDer Eintritt zu den Vorträgen ist kostenlos. An allen Vortragsabenden ist das Museum bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Der Eintritt ist ab 17 Uhr frei!\n\nMit Anmeldung: https://www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/geschichten-im-hnf/date/2026/05/06/cal/event/tx_cal_phpicalendar/geschichten-im-hnf-ada-lovelace-visionaerin-des-digitalen-zeitalters.html
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SUMMARY:Geschichte ganz nah – kostenlose Mitglieder-Führungen im Stadtmuseum Paderborn
DESCRIPTION:25. April 2026 Führung im Stadtmuseum \n17. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum \n30. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum \n27. Juni 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung DIE HÄNDE ZUM HIMMEL
DESCRIPTION:Bei einer Führung durch die neue Sammlungspräsentation „Die Hände zum Himmel. Gruß\, Geste\, Gebet“ eröffnet Kuratorin Elisabeth Maas spannende Perspektiven auf vertraute wie neu\nentdeckte Kunstwerke. Die Führung bietet nicht nur fundierte Einblicke in die Konzeption der Präsentation\, sondern ausdrücklich auch Raum für Fragen\, Austausch und Dialog.\nIm Mittelpunkt der neu zusammengestellten Sammlung stehen Gesten als elementare Form menschlicher Kommunikation. Sie drücken Emotionen aus\, stiften Nähe\, markieren Macht oder verweisen auf das Göttliche. So verkünden Engel mit ausdrucksstarken Handbewegungen göttliche Botschaften\, Evangelisten halten ihre Schreibfeder demonstrativ vor sich\, trauernde Figuren verbergen ihr Gesicht oder falten die Hände im Gebet. Über einen Zeitraum von rund 1.000 Jahren – vom Mittelalter bis in die Gegenwart – zeigen Skulpturen und Gemälde\, wie Gruß\, Geste und Gebet zu tragenden Bedeutungsträgern werden. \nAnmeldungen bis Mittwoch\, 15. April 2026\, schriftlich oder telefonisch nur bei der Vereinsgeschäftsstelle\,\nPontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv)\, 33102 Paderborn\, Tel.: 05251/88-11598. Der Eintritt ist für Mitglieder des Altertumsvereins frei. \n\n\n\nInfos zur Veranstaltung: \n\n\n\n Freitag\, 17. April 2026\, 16.00 U1hr\n Erzbischöfliches Diözesanmuseum – Markt 17 · 33098 Paderborn
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SUMMARY:Tag der Westfälischen Geschichte in Hamm
DESCRIPTION:Der 77. Tag der Westfälischen Geschichte findet am 17. und 18. April 2026 auf Einladung der Stadt Hamm\, die in diesem Jahr ihr 800-jähriges Stadtjubiläum feiert\, im Gustav-Lübke-Museum in Hamm statt. Alle Details und das Programm finden Sie hier.
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SUMMARY:Webarchive – zwischen Künstlicher Intelligenz\, Fake News und digitalem Kulturerbe
DESCRIPTION:Seit über drei Jahrzehnten gibt es das World Wide Web. Aber wo findet man die Inhalte vergangener Jahre? In sogenannten Webarchiven\, und diese Institutionen sind spannender\, als viele Menschen denken. Denn sie sind die Quelle für einen Großteil der Daten\, mit denen Modelle für Künstliche Intelligenz trainiert werden. Webarchive entscheiden daher wesentlich darüber\, was ein KI-Modell „denkt“ und „weiß“. Zugleich spielen Webarchive für den Umgang mit Fake News und anderen Formen der Desinformation im Web eine zentrale Rolle. Für das Kulturerbe einer immer stärker digitalisierten Gesellschaft sind die Webarchive ebenfalls zentral. \nGemeinsam mit Referent Jens Crueger\, Historiker und Internetforscher\, betrachten und erkunden wir Webarchive\, bitte bringen Sie ein Smartphone\, Tablet oder Laptop mit. \n\nDas HNF veranstaltet gemeinsam mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens\, Abt. Paderborn e. V. Vorträge zu historischen Themen. Der Eintritt zu den Vorträgen ist kostenlos. An allen Vortragsabenden ist das Museum bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Der Eintritt ist ab 17 Uhr frei! \n\nMit Anmeldung: https://www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/geschichten-im-hnf/date/2026/04/16/cal/event/tx_cal_phpicalendar/geschichten-im-hnf-webarchive-zwischen-kuenstlicher-intelligenz-fake-news-und-digitalem-kulturerbe.html
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SUMMARY:Schloßgeschichte kennenlernen
DESCRIPTION:Ansicht Schloß Neuhaus (Quelle: Dr. Andreas Neuwöhner) \nDer Altertumsverein bietet spannende Führungen an:  Das Residenzschloss der Fürstbischöfe von Paderborn steht im Mittelpunkt der öffentlichen Führung\, die Kreisheimatpfleger Michael Pavlicic für den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens anbietet. \n\nDie Führung wird an den Sonntagen 12. April\, 31. Mai und 21. Juni angeboten und gibt Einblick in die historischen Räume des Schlosses und das Leben am Hof der Fürstbischöfe.\n\n\nTreffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14.30 Uhr im Schlossinnenhof. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Person und ist für Kinder\, Jugendliche und Mitglieder des Altertumsvereins kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Geschichte ganz nah – Stadtrundgang zur Kolonialgeschichte
DESCRIPTION:11. April 2026 Stadtrundgang zur Kolonialgeschichte \n25. April 2026 Führung im Stadtmuseum \n17. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum \n30. Mai 2026 Führung im Stadtmuseum \n27. Juni 2026 Führung im Stadtmuseum \nDer Altertumsverein bietet im Stadtmuseum öffentliche Führungen zur Stadtgeschichte an. Im Mittelpunkt steht die Dauerausstellung mit ihren Exponaten\, die einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner gibt. Mit dem Kreuzgang des Klosters Abdinghof kann ein bauhistorisches Zeugnis aus dem Mittelalter besichtigt werden. Eine besondere Führung widmet sich der Frage\, was Paderborn und Kolonialgeschichte miteinander verbinden und welche Spuren der Kolonialismus hinterlassen hat. Dies wird in einem Stadtrundgang erkundet\, der im Stadtmuseum beginnt. \nTreffpunkt: 11.30 Uhr Stadtmuseum am Abdinghof\, Zugang zwischen Abdinghofkirche und Baustelle\nKosten: 5 Euro: (Kinder und Jugendliche sowie Mitglieder des Altertumsvereins sind frei)\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Die Schlossgeschichte in Schloß Neuhaus kennenlernen
DESCRIPTION:Ansicht Schloß Neuhaus (Quelle: Dr. Andreas Neuwöhner) \nDer Altertumsverein bietet spannende Führungen an:  Das Residenzschloss der Fürstbischöfe von Paderborn steht im Mittelpunkt der öffentlichen Führung\, die Kreisheimatpfleger Michael Pavlicic für den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens anbietet. \n\n\nDie Führung wird an den Sonntagen 29. März\, 12. April\, 31. Mai und 21. Juni angeboten und gibt Einblick in die historischen Räume des Schlosses und das Leben am Hof der Fürstbischöfe.\n\n\nTreffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14.30 Uhr im Schlossinnenhof. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Person und ist für Kinder\, Jugendliche und Mitglieder des Altertumsvereins kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Einladung - Tag der Archive in Paderborn
DESCRIPTION:Das Erzbistumsarchiv Paderborn beteiligt sich zum dritten Mal mit Präsenz-Angeboten am bundesweiten „Tag der Archive“ zum diesjährigen Thema „Alte Heimat – neue Heimat“. Am Freitag\, 27. März 2026\, öffnet das Erzbistumsarchiv am „Kleinen Domplatz“ seine Türen: Auf Interessierte warten Vorträge um 10 Uhr und 14 Uhr sowie eine Archivalien-Ausstellung\, die zwischen 9 und 16 Uhr im Lesesaal besucht werden kann. „Schriftgutverwaltung ist keine verstaubte Materie\, Archive halten und machen Geschichte lebendig“\, ist Michael Streit als Geschäftsführer des Erzbistumsarchivs überzeugt. Der bundesweite Aktionstag\, der alle zwei Jahre Einblicke in die Archivarbeit gibt\, wurde vom Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. initiiert. „Für die Ausstellung im Lesesaal stellen wir zum Aktionsthema ‚Alte Heimat – neue Heimat‘ gerade interessante Archivalien zusammen“\, macht Michael Streit potenzielle Besucherinnen und Besucher neugierig: „Mit dabei ist auch die ‚Archivalie des Montas März 2026‘ zum ‚Paderborner Hedwigswerk‘\, das für Geflüchtete und Vertriebene einen Brückenschlag zwischen der verlorenen und neuen Heimat bot.“ In seiner neuen Reihe „Archivalie des Monats“ stellt das Erzbistumsarchiv jeden Monat auf der Homepage des Erzbistums Schätze aus seinem\nBestand vor \nDie beiden Vortragseinheiten am „Tag der Archive“ lassen hinter die Kulissen des Paderborner Erzbistumsarchives blicken. „Wir freuen uns darüber auf alle Interessierten\, die das Archiv des Erzbistums Paderborn\, seine Arbeitsweise und natürlich die Menschen dahinter kennen lernen möchten. Der ‚Tag der Archive‘ bietet dazu eine gute Chance“\, lädt Michael Streit zum Aktionstag am 27. März ein. \nKontakt und Anmeldung\nEine Voranmeldung für den Besuch des Erzbistumsarchivs am „Tag der Archive“ ist nicht notwendig\, aber wünschenswert \nKontakt: archiv@erzbistumpaderborn.de\, Tel. 05251 125 1252 oder Julia Hennig\, julia.hennig@erzbistum-paderborn.de\, Tel. 05251 125 1521). \nDas Erzbistumsarchiv befindet sich im Konrad-Martin-Haus\, am „Kleinen Domplatz“ (Domplatz 15\, 33098 Paderborn)
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SUMMARY:Lesung: Die wahre Geschichte der Germanen
DESCRIPTION:Spiegel-Bestseller kommen selten aus Ostwestfalen. Umso erfreulicher ist\, dass es das neue Germanenbuch des Oerlinghauser Museumsleiters Karl Banghard bislang gleich acht Mal auf die Spiegel-Bestsellerlisten geschafft hat.\n\n\n\n\n\nAm 19. März von 18.30-20.30 Uhr räumt das Buch auf Basis der aktuellen archäologischen Funde mit dem Bild der Germanen als Krawallos\, die an ihrer Scholle klebten\, auf. Erst seit kurzem gibt die Archäologie Aufschlüsse über ihre tatsächliche Lebensweise\, etwa über ihre erstaunliche Mobilität. Der rasant geschriebene Text führt uns quer durch Europa zu den Schlüsselmomenten der germanischen Geschichte. Und die waren nicht nur in Kalkriese. Karl Banghard wird an dem Abend besonders auf die Neufunde aus dem Paderborner Raum eingehen\, beispielsweise auf ein Langhaus aus Paderborn-Saatental\, das letztes Jahr im Freilichtmuseum Oerlinghausen rekonstruiert worden ist. Nach der Vorstellung ist ausgiebig Zeit für Diskussion. \nJetzt direkt anmelden und einen Platz sichern! \nAnmeldungen nimmt die vhs Paderborn telefonisch unter 05251/88-14300\, über die Webseite der VHS www.vhs-paderborn.de oder persönlich in der Geschäftsstelle\, Am Stadelhof 8 entgegen.
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LOCATION:VHS\, Am Stadelhof 8\, vhs am Stadelhof 8\, Raum B 06 (Vortragsraum)\, 33098 Paderborn\, 33098\, Germany
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SUMMARY:Technikgeschichte - Willkommen im Zeitalter der digitalen Fehler - oder wird doch alles gut?
DESCRIPTION:Prof. Dr. ;Martina Heßler (TU Darmstadt) \nBesuchen Sie den Vortrag mit Prof. Martina Heßler (TU Darmstadt) zur Technikgeschichte im HNF – Menschen seien ein Störfaktor in technologischen Umgebungen\, so ist es häufig zu hören. Chaotisch wie sie sind\, behindern sie Prozesse\, stören den reibungslosen Ablauf und verursachen Unfälle. Diese Vorstellung findet sich seit 200 Jahren. Sie ist ein Topos geworden\, der im Kontext gegenwärtiger KI-Anwendungen erneut wiederholt wird: Autonomes Fahren reduziere die Unfallzahlen\, autonome Drohnen töten ethischer als Menschen\, Computer würden objektive Entscheidungen treffen. Demnach sind die Menschen im Vergleich zu Maschinen fehlerhaft\, unzuverlässig\, defizitär. Der Mensch sei der letzte „Bug“ im System\, konstatierte ein Softwareentwickler. Schalte man die Menschen in technologischen Systemen aus\, so erhalte man fehlerfreie\, reibungslos\, effiziente Abläufe – so lautete lange das Credo. Spätestens seit den 1970er Jahren zeigte sich allerdings\, dass dies eine Illusion einer perfekten Maschine darstellt. Denn die zunehmend komplexer werdende Technologie ist alles andere als fehlerfrei. Softwaresysteme sind voller Fehler\, KI „halluziniert“ oder „diskriminiert“. Der Vortrag diskutiert die Frage\, ob wir in einem neuen Zeitalter technologischer Fehler leben und wie wir damit umgehen sollten. \n\nInternetseite der Referentin\nBitte melden Sie sich hier an
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SUMMARY:Die Schlossgeschichte in Schloß Neuhaus kennenlernen
DESCRIPTION:Ansicht Schloß Neuhaus (Quelle: Dr. Andreas Neuwöhner) \nDer Altertumsverein bietet spannende Führungen an:  Das Residenzschloss der Fürstbischöfe von Paderborn steht im Mittelpunkt der öffentlichen Führung\, die Kreisheimatpfleger Michael Pavlicic für den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens anbietet. \n\nDie Führung wird an den Sonntagen 1. März\, 29. März\, 12. April\, 31. Mai und 21. Juni angeboten und gibt Einblick in die historischen Räume des Schlosses und das Leben am Hof der Fürstbischöfe.\n\nDie Schlossgeschichte in Schloß Neuhaus kennenlernen\n\nTreffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14.30 Uhr im Schlossinnenhof. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Person und ist für Kinder\, Jugendliche und Mitglieder des Altertumsvereins kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag "Das Westfalenbild im Nationalsozialismus".
DESCRIPTION:Museumsleiterin Kirsten John-Stucke (Quelle: Kreismuseum Wewelsburg) \nBegleitend zur Sonderausstellung „775 – Westfalen“ erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm voller spannender Veranstaltungen. Freuen Sie sich auf fesselnde Vorträge\, inspirierende Führungen und kreative Workshops für Jung und Alt. Erleben Sie Geschichte hautnah und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt Westfalens! Das LWL-Museum in der Kaiserpfalz lädt  am 18. Februar um 19.00 Uhr herzlich zu einem Vortrag ein. \n\n\nKirsten John-Stucke (Mitglied des Beirats im Altertumsverein) hält den Vortrag „Das Westfalenbild im Nationalsozialismus“. Die Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg zeigt in ihrem Vortrag auf wie die Propaganda des Nationalsozialismus westfälische Geschichte umdeutete\, Westfalen instrumentalisierte und ein ideologisch angepasstes Westfalenbild verbreitete. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe zur Sonderausstellung „775 – Westfalen. Die Ausstellung“ und findet im Hörsaal H2 der theologischen Fakultät der Universität Paderborn statt. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\n\nInfos zur Veranstaltung:\n\n📅 Mittwoch\, 18. Februar 2026\, 19.00 U1hr\n📍 Vorlesungssaal H2 der Theologischen Fakultät\, am Kamp 6\nDer Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen.\nFlyer zur Sonderausstellung
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LOCATION:H2 Theologische Fakultät Paderborn\, Kamp 6\, Paderborn\, 33098\, Deutschland
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SUMMARY:Geschichte entdecken - Führung im Schloss und Ort Schloß Neuhaus
DESCRIPTION:8. Februar: Schlossführung \nTreffpunkt: 14.30 Uhr Schlossinnenhof \nAnsicht Schloß Neuhaus (Quelle: Dr. Andreas Neuwöhner) \nDer Altertumsverein bietet spannende Führungen an: Das Residenzschloss der Fürstbischöfe von Paderborn steht im Mittelpunkt der öffentlichen Führung\, die Kreisheimatpfleger Michael Pavlicic für den Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens anbietet.\n\nDie Führung wird an den Sonntagen 18. Januar\, 8. Februar\, 1. März\, 29. März\, 12. April\, 31. Mai und 21. Juni angeboten und gibt Einblick in die historischen Räume des Schlosses und das Leben am Hof der Fürstbischöfe.\n\nDie Schlossgeschichte in Schloß Neuhaus kennenlernen\n\nTreffpunkt für die Führungen ist jeweils um 14.30 Uhr im Schlossinnenhof. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Person und ist für Kinder\, Jugendliche und Mitglieder des Altertumsvereins kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Residenzmuseum Schloß  Neuhaus\, Residenzstraße 2\, Paderborn-Schloß Neuhaus\, 33104
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SUMMARY:Geschichte entdecken - Tagesfahrt nach Padberg und Obermarsberg
DESCRIPTION:Wer Westfalens Geschichte einmal hautnah erleben möchte\, sollte sich den 31. Januar 2026 im Kalender vormerken: Der Altertumsverein Paderborn organisiert eine\nspannende Tagesfahrt nach Obermarsberg und Padberg und öffnet damit die Tür zu kulturhistorischen Höhepunkten. „Unsere Exkursion nach Obermarsberg und Padberg steht für lebendige Heimatkunde und einzigartigen Perspektivwechsel. Wir freuen uns\, gemeinsam mit allen Interessierten auf eine spannende Zeitreise zu gehen. Historische Originalschauplätze werden anschaulich vermittelt und gemeinsam erlebt“\, erklärt die Archäologin Marianne Moser als Vorstandsmitglied des Altertumsvereins und verantwortlich für die Organisation der\nExkursionen. \nBildzeile: Heiner Duppelfeld und Marianne Moser begutachten in der archäologischenSammlung des Altertumsvereins spannende Funde aus Obermarsberg\, darunter ein Beil ausder Steinzeit und ein Sargbeschlag von einem mittelalterlichen Friedhof. \nDie Führungen vor Ort werden von Geschichtslehrer Heiner Duppelfeld übernommen\, der inzwischen den Staffelstab im Altertumsverein von dem Paderborner Urgestein Klaus\nHohmann übernommen hat: „Die Region rund um Obermarsberg ist für ihre außergewöhnliche kirchliche und stadtgeschichtliche Entwicklung bekannt. Ich freue mich\, mit unseren Gästen Architektur und Alltagskultur direkt an den historischen Orten zu erkunden“\, sagt Heiner Duppelfeld. Im Mittelpunkt der Tour stehen die Stiftskirche von Obermarsberg\, die auf die Gründung\nKarls des Großen zurückgeht und durch ihren romanisch-gotischen Charakter beeindruckt\, sowie die frühgotische Nikolaikirche\, deren Ursprünge auf das 13. Jahrhundert\nzurückreichen und die als eine der ältesten Hallenkirchen Westfalens gilt. Auch werden unterwegs stadtgeschichtlich wichtige Orte wie der Pranger vom alten Rathaus und der\nButterturm als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung besichtigt. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der ehemaligen Dorfsynagoge in Padberg\, ein seltener und\ndenkmalgeschützter Zeuge jüdischen Lebens\, der heute als Mahnmal dient und an eine bewegte Geschichte erinnert \n.Abgerundet wird der Tag durch ein eine gemütliche Mittagspause und ein gemeinsames Kaffee trinken.Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro für Mitglieder\, 29 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen sind ausschließlich über die Geschäftsstelle des Vereins möglich (Pontanusstr. 55\, Paderborn\, Tel.: 05251/88-11598). Die Kosten für das Mittagessen und Kaffee trinken werden vor Ort selbst getragen. \n  \n  \nInfobox:\nAbfahrt aus Paderborn\nLiboriberg / Ecke Liboristraße um 10:00 Uhr\nAbfahrt Bahnhof\, Busparkplatz um 10:10 Uhr\nRückkehr ca. 17:15 Uhr\nDieser Tagesausflug ist ein Muss für alle\, die nicht nur „über Geschichte reden“\, sondern Westfalens Vergangenheit buchstäblich vor Ort erleben möchten!
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SUMMARY:Vortrag - Stefan Kötz: Kölner Pfennig\, Kupfergeld und Westfalenross? Typisch Westfalen\, münzgeschichtlich betrachtet.
DESCRIPTION:Begleitend zur Sonderausstellung „775 – Westfalen“ erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm voller spannender Veranstaltungen. Freuen Sie sich auf fesselnde Vorträge\, inspirierende Führungen und kreative Workshops für Jung und Alt. Erleben Sie Geschichte hautnah und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt Westfalens! Das LWL-Museum in der Kaiserpfalz lädt  am 21. Januar um 19.00 Uhr herzlich zu einem Vortrag ein. \n\nStefan Kötz: Kölner Pfennig\, Kupfergeld und Westfalenross? Typisch Westfalen\, münzgeschichtlich betrachtet. \n„Kölner Pfennig\, Kupfergeld und Westfalenross? Typisch Westfalen aus Sicht der Münzgeschichte“. Der Numismatiker Kötz zeigt\, was Westfalen im Laufe der Geschichte geprägt hat und was die Region besonders macht. Anhand von Münzen wird deutlich\, wie innovativ Westfalen schon früh war. So entstand hier eine Form des Kupfergeldes\, die es in dieser Art sonst nirgends in Deutschland gab. Dieses Geldsystem wirkt bis heute nach und bildet eine wichtige Grundlage unseres modernen Bargeldes. \nKötz ist seit 2014 Wissenschaftlicher Referent für das Münzkabinett des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster\, seit 2017 ist er zugleich Referent für Münzfundpflege bei der LWL-Archäologie für Westfalen. Er publizierte zahlreiche Beiträge zur Numismatik in Westfalen\, unter anderem für den Begleitband zur Sonderausstellung „775 – Westfalen“. \nDer Vortrag ist Teil der Vortragsreihe zur Sonderausstellung „775 – Westfalen. Die Ausstellung“ und findet im Hörsaal H2 der theologischen Fakultät der Universität Paderborn statt. Der Eintritt ist frei. \n\n\nInfos zur Veranstaltung:\n\n📅 Mittwoch\, 21. Januar 2025\, 19.00 U1hr\n📍 Vorlesungssaal H2 der Theologischen Fakultät\, am Kamp 6\nDer Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen.\nFlyer zur Sonderausstellung\n\n 
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