Nach dem Krieg – Sortir de la guerre

Ausstellungseröffnung | Freitag, 15.11.2019, 17 Uhr im Historischen Rathaus Paderborn / Le Mans & Paderborn | 1919-1930

Die Ausstellung wirft anhand von Bildern, Dokumenten und erläuternden Texten einen vergleichenden Blick auf Le Mans und Paderborn in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg. Für beide Städte ist dies eine Zeit großer Umbrüche. Der „Große Krieg“ hinterließ dauerhafte Spuren in beiden Städten. In Le Mans, das hinter der Front von Zerstörungen ver-schont blieb, zeichnete sich rasch ein Neubeginn ab, gestärkt durch das Gefühl des militärischen Sieges. In Paderborn blieb die wirtschaftliche und soziale Situation zunächst instabil. Deutschland war im November 1918 eine Republik geworden und das politische Leben musste sich neu ordnen. Wie entwickelten sich die beiden Städte in einer Zeit, die von Trauer, Hoffnung und großer Unsicherheit geprägt war? Wie lebten die Bevölkerungen von Le Mans und Paderborn zwischen Rachegefühlen und dem Wunsch nach Frieden und Annäherung?

Eine zweisprachige deutsch-französische Ausstellung der Universität Paderborn, der Le Mans Université, des Stadtmuseums Paderborn, des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn und der Archives municipales du Mans.

Zur Ausstellungseröffnung wird herzlich eingeladen.

Die Ausstellung wird anschließend in der „Galerie Bilderbogen“ auf dem Bürgermeisterflur, Am Abdinghof 11, zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtverwaltung zu sehen sein. Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband als Band 13 der Reihe „Paderborn in historischen Fotografien“, der in der Tourist Information und im örtlichen Buchhandel zu bekommen ist.

Bildzeile: Massenveranstaltung auf dem Paderborner Rathausplatz 1918/19. Foto: Stadt- und Kreisarchiv Paderborn.

10. September 2019|

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit

Die Warburger Stadtverordnete Elisabeth Harre; Abbildung: Stadtarchiv Warburg

 

Vortrag: Genese und Wirkung des Frauenwahlrechts in Deutschland an Beispielen aus (Ost-)Westfalen

Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, gab es in Deutschland bereits drei Frauenstimmrechtsvereine. Insofern war das Frauenwahlrecht 1918 weder eine Erfindung von Politikern noch ein Geschenk oder gar eine Belohnung an die – in der „Heimatfront“ – arbeitenden Frauen. Auf der anderen Seite blieb die politische Partizipation von Frauen auch in der neuen Republik weiterhin eine Herausforderung: für die einen als Chance – für die anderen (weiterhin) als Anmaßung und Zumutung. Wie sich das „Vordringen“ der Frauen auf das Parkett der öffentlichen Politik gestaltete, möchte dieser Vortrag am Beispiel von Westfalen verdeutlichen.

Zur Referentin: Dr. Julia Paulus, ist Referentin am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Münster. Sie studierte Geschichte und der Katholische Theologie in Münster und Wien. Diplom in Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Angenendt zum Thema „Die Katholische Aktion in Deutschland“. Danach Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der WWU Münster am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thamer, dort 1995 auch Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte zum Thema „Kommunale Wohlfahrtspolitik in den Jahren 1930–1945“. Seit 1996 Wissenschaftliche Referentin am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte mit den Schwerpunkten Sozial-, Bildungs- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechtergeschichte.

Der Vortrag findet am Dienstag, 19. November 2019 um 19.30 Uhr in der Theologischen Fakultät Paderborn (Kamp 6, Hörsaal 2) statt.

 

8. November 2019|

Geschichte entdecken – unser Programm

Sehr geehrtes Vereinsmitglied,
gern informiere ich Sie mit dem Herbstrundbrief über das vielfältige Programm unseres Vereins in den kommenden Monaten. Ich danke Andreas Weiß (Kreismuseum Wewelsburg) für die Zusammenstellung und Organisation der Vorträge.

Ich freue mich auf das Wintersemester und setze auf Ihre Beteiligung bei den zahlreichen Veranstaltungen.

Ihr Dr. Andreas Neuwöhner

30. September 2019|

Archäologische Zeitreise

Mit uns zur mittelalterlichen Stadtwüstung Blankenrode:

Im Rahmen der „KinderErlebniswelt Natur” hat der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge die Stadtwüstung Blankenrode akustisch wieder zum Leben erweckt! An ausgewählten Orten entlang des Wanderweges A3 tauchen wir am 26. Oktober um 14.30 Uhr mit dem Archäologen Robert Gündchen an zwölf Hörstationen ins tiefste Mittelalter ab – genauer in das Jahr 1393, als die Stadt Blankenrode aufgegeben wurde und wüst fiel. https://www.outdooractive.com › wanderung › hoermuseum-blankenrode

Der Wanderweg ist 2,6 km lang und führt auf Waldwegen durch herrlich ruhige, grüne Natur. Die Hörstationen erläutern das Thema kindgerecht. So können Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln einen schönen Ausflug und ihnen nebenbei ein Stück Heimatgeschichte schmackhaft machen. Aber auch die Wissbegier der Erwachsenen wird nicht zu kurz kommen. Der Archäologe Robert Gündchen, der jahrelang in Blankenrode geforscht  und die Hörstationen mitkonzipiert hat, wird den Rundgang leiten. Anschließend Gelegenheit zum Kaffeetrinken. Die Kosten für die Verpflegung sind selbst zu tragen. Anmeldungen schriftlich (z.B. per E-Mail) oder telefonisch beim Verein, Pontanusstr. 55 (Stadt- und Kreisarchiv), 33095 Paderborn. Bitte auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten!

Familienexkursion Blankenrode / Programm

Samstag, 26.10.2019, 14.30 Uhr

Treffpunkt: (neu) Blankenrode an der Kapelle

Führung:  Robert Gündchen M.A. / Begleitung:  Marianne Moser M.A.

Bildzeile: Ehemalige Burg in Blankenrode. Foto: Robert Gündchen.

20. September 2019|

Identitätsstifter oder Zankapfel?

Die Paderborner Gesangbücher und Kirchenlieder auf dem Weg vom Barock zur Katholischen Aufklärung – Der Vortrag mit Dr. Maria Kohle und Dr. Erika Heitmeyer findet am Dienstag, 29. Oktober 2019 um 19.30 Uhr in der Theologischen Fakultät Paderborn (Kamp 6, Hörsaal 2) statt.

Vom frühen 18. bis weit in das 19. Jahrhundert hinein ebnete das Gesangbuch als Begleitmedium dem Kirchenvolk den Weg zu einer verständigen Teilnahme an den Gottesdiensten. Während aber die Gesangbuchlieder des Barock in den Gemeinden gut ankamen, erhoben sich gegen das deutlich neuartige aufklärerische Liedgut im Bistum Paderborn lautstarke Proteste. Der Vortrag geht dieser kirchen-, kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Rolle des Gesangbuchs durch Beschreibung der Entstehungsbedingungen, durch Analyse von Liedern und Begleittexten und durch die Darlegung der Rezeption der Gesangbücher in den Gemeinden nach. Bisher kaum ausgewertete Archivalien, die viele Städte und Dörfer des Bistums Paderborn betreffen, geben Einblick in das kirchlich geprägte Leben der Menschen.

Über die Referentinnen: Dr. Erika Heitmeyer, geboren 1938 in Rietberg/Westfalen, Studium der Germanistik und lateinischen Philologie in Münster, Marburg und Freiburg. Seit 1965 bis zur Pensionierung Gymnasiallehrerin in Dortmund. Veröffentlichungen zur Hymnologie und Volksfrömmigkeit.
Dr. Maria Kohle, geboren 1956 in Dortmund, Studium der Katholischen Theologie und lateinischen Philologie an der Ruhr-Universität Bochum. Bis 1985 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft ebendort. Seit 1987 bis zur Pensionierung Gymnasiallehrerin in Werne/Lippe. Veröffentlichungen zum katholischen Kirchenlied, zur Gesangbuchgeschichte und zur Geschichte des Buchdrucks.

Der Vortrag findet am Dienstag, 29. Oktober 2019 um 19.30 Uhr in der Theologischen Fakultät Paderborn (Kamp 6, Hörsaal 2) statt.

Bildzeile: Christ-Catholisches Gesang-Buch, Paderborn 1737, Titelblatt Abbildung: Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Paderborn

15. September 2019|

Vorstands- und Beirat gewählt

Vorstand und Beiratsmitglieder des Altertumsvereins
freuen sich über eine gelungene Mitgliederversammlung in Minden.

Am 25. Mai 2019 tagten die Mitglieder des Altertumsvereins in Minden – der preußischen Garnisonsstadt. In diesem Jahr standen Wahlen zum Vorstand, Beirat und den weiteren Vereinsgremien auf dem Programm. Auf der Versammlung bedankte sich Direktor Dr. Andreas Neuwöhner bei den ausscheidenden Vorstands- und Beiratsmitgliedern, die sich über viele Jahre sich für den Verein engagiert haben.

Auch Vorstandsmitglied Dr. Rainer Decker hat aus Altersgründen die Redaktion der Westfälischen Zeitschrift abgegeben. Es ist seiner fachkundigen Arbeit zu verdanken, dass die WZ für die Forschung zur westfälischen Landesgeschichte heute unverzichtbar ist. Herzlichen Dank!

Vorstandsmitglieder

  • Vereinsdirektor: Dr. Andreas Neuwöhner
  • Stellv. Vereinsdirektor: Prof. Peter E. Fäßler
  • Geschäftsführer: Jonas Eberhardt
  • Schatzmeister: Franz-Josef Krüger
  • Schriftführerin: Marianne Witt-Stuhr
  • Redaktion WZ: Wilhelm Grabe
  • Studienfahrten: Marianne Moser

Beiratsmitglieder

  • Prof. Dr. Rüdiger Althaus (Domkapitel Paderborn, Theologische Fakultät),
  • Philipp Freiherr von Fürstenberg (Bank für Kirche und Caritas),
  • Prof. Dr. Michael Ströhmer (Uni Paderborn),
  • Michael Gosmann (Stadtarchiv Arnsberg),
  • Nicole Michaelis (Direktorin Theodorianum),
  • Kirsten John-Stucke, M.A. (Kreismuseum Wewelsburg),
  • Dr. Martin Kroker (Museum in der Kaiserpfalz),
  • Michael Koch (Stadtarchiv Höxter),
  • Roland Linde (Detmold),
  • Michael Pavlicic (Stadtarchiv Lippspringe),
  • Prof. Dr. Eva Maria Seng (Uni Paderborn),
  • Dr. Sven Spiong (LWL-Archäologie),
  • Wolfang Stüken (Paderborn),
  • Andreas Weiß, M.A. (Kreismuseum Wewelsburg),
  • Hans Jürgen Rade (Domvikar)

14. Mai 2019|

Ignaz-Theodor-Liborius-Meyer-Preis für André Biederbeck

Gratulation: Prof. Dr. Werner Freitag (WWU); Dr. André Biederbeck (TU Dortmund); Dr. Andreas Neuwöhner (Altertumsverein Paderborn) und Dr. Stefan Mühlhofer (Stadtarchiv Dortmund) bei der Preisverleihung im Hoesch-Museum (von links).

Im Wilhelminischen Kaiserreich bildete sich mit der sozialistischen Arbeiterschaft ein Milieu heraus, dessen Existenz einer permanenten Selbstdeutung bedurfte. Großes Gewicht kam dabei den Vereinsorten zu, an denen bei Versammlungen und Festen gesellschaftliche Konflikte wachgehalten und Zukunftsvisionen beschworen wurden. Vereinslokale waren Orte, an denen sich die auf verschiedene Arbeits- und Wohnstätten verteilten Arbeiter(-familien) einer Stadt bzw. Region begegnen und einander bewusst werden konnten. Am Beispiel Dortmunds und seines Umlandes spürt der Historiker Andrè Biederbeck die Knotenpunkte des Vereinslebens auf – u.a. Vereinsgaststätten, Gewerkschaftshaus, Verlagsgebäude – und untersucht deren Relevanz für die Herausbildung einer sozialistischen Identität.

Für seine hervorragende wissenschaftliche Arbeit erhielt er nun vom Altertumsverein Paderborn den Ignaz-Theodor-Liborius-Meyer-Preis. Nach einer Führung durch das Hoesch-Museum wurden die Besucher von Vereinsdirektor Dr. Andreas Neuwöhner (Altertumsverein Paderborn) begrüßt. Prof. Dr. Werner Freitag (Westfälische Landesgeschichte der WWU / IStG), der die Arbeit wissenschaftlich betreut hat, hielt die Laudatio. Der Preisträger stellte anschließend selbst einige Aspekte aus seiner Forschungsarbeit vor. Die Veranstaltung wurde musikalisch auf dem Akkordeon von René Madrid begleitet. Die Dissertation von André Biederbeck ist als Band A99 in der Reihe Städteforschung erschienen, sie kann bei böhlau bestellt werden.

7. Dezember 2018|

80 Jahre Pogromnacht – Gedenkwoche wird geplant

Am 9. November 1938 brannten in Stadt und Kreis Paderborn die Synagogen nieder. Das städtische Kulturamt, die Universität, die Jüdische Kultusgemeinde und die Christlich-Jüdische Gesellschaft nehmen den 80. Jahrestag zum Anlass, um mit zahlreichen Akteuren aus Kultur und Wissenschaft eine Gedenkwoche zu gestalten. Vertreter der Museen, der Universität, der Kirchen und Vereine sowie interessierte Studenten trafen sich vor kurzem in der Universität Paderborn und bereiteten die Gedenkwoche vor.
Eine gemeinsame Internetseite ist die zentrale Plattform für Informationen zur Gedenkwoche. Sie ist unter der Adresse www.80jahrepogrom.jgpb.de zu finden. Dr. Sebastian Bischof vom Lehrstuhl für Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Uni Paderborn machte deutlich, dass neben dem Gedenken auch eine aktive Auseinandersetzung mit Antisemitismus gefordert ist. Hierzu wird es ebenfalls Veranstaltungen geben. Das Stadtmuseum, das die zerstörte Paderborner Synagoge in einer medialen Rekonstruktion zeigt, wird das Forschungsprojekt „Synagoge in Deutschland“ der TU Darmstadt vorstellen. Ausstellungen zur jüdischen Kultur und Kunst wird es im Stadtmuseum Brakel und im Kreismuseum Wewelsburg geben. Ziel ist es, in den Kreisen Paderborn und Höxter eine breite Beteiligung an der Gedenkwoche zu erreichen.

Bildquelle: Ansichtskarte mit der Paderborner Synagoge (Stadt- und Kreisarchiv Paderborn)

4. Oktober 2018|

Trauer um Beiratsmitglied Horst-Dieter Krus

Ehemaliger Kreisarchivar und Heimatgebietsleiter starb im Alter von 68 Jahren

Der Altertumsverein Paderborn trauert um Beiratsmitglied Horst-Dieter Krus, der auf einer gemeinsamen Vorstands- und Beiratssitzung völlig unerwartet verstorben ist. Herr Krus engagierte sich seit 1991 für unseren Verein und die Belange der westfälischen Kulturregion.

Nach seinem Studium der Geografie und der Anglistik an der Universität in Göttingen arbeitete er zunächst an einigen ortsgeschichtlichen Projekten, bevor er anschließend über 20 Jahre als Kreisarchivar für den Kreis Höxter tätig war. Als Redakteur des Kreisjahrbuchs und Heimatgebietsleiter der Ortsheimatpflege für das Hochstift Paderborn und das Corveyer Land hat er über viele Jahre aktiv die Beschäftigung mit der regionalen Geschichte gefördert.

Neben Stadtgeschichtsmonographien sind besonders seine Werke und seine Forschung zur Novelle der Judenbuche bekannt. Dabei untersuchte Horst-Dieter Krus die historischen Hintergründe, in denen das literarische Werk „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff entstanden ist. Seine Erkenntnisse erschienen nicht nur  in den verschiedensten Publikationen, er begeisterte damit auch viele Menschen für die Geschichte der heimischen Region. Sein unermüdliches Engagement äußerte sich in zahlreichen weiteren Ehrenämtern.

Der Altertumsverein Paderborn und die heimische Region verlieren einen engagierten Heimatfreund, wir werden ihn sehr vermissen. Bildzeile: Heimatfreund und Forscher Horst-Dieter Krus verstarb im Alter von 68 Jahren. Bildquelle: Bellersen (Facebookseite)

13. Juni 2018|

Zur europäischen Bedeutung der Paderborner Wasserkunst

Zum Internationalen Tag des Wassers lädt der Altertumsverein gemeinsam mit den Freunden der Pader und der Stadt Paderborn zu einem Vortrag ein. Dr. Michael Ströhmer erläutert die europäische Dimension der Paderborner Wasserkunst und den internationalen Wissenstransfers im 16. Jahrhundert. Der Ingenieur Christian Seidel von der Technischen Universität Braunschweig berichtet über Wasserkraftmaschinen als die ältesten Energiemaschinen der Menschheit. Er spannt einen Bogen von der Antike über die industrielle Revolution bis in die heutige Zeit, wo Wasserrädern und den effizienten Wasserkraftschnecken im Rahmen der Energiewende wieder eine neue Bedeutung zukommt.

Vortrag am 22. März mit  Dr. Michael Ströhmer, Universität Paderborn | Dipl.-Ing. Christian Seidel, Technische Universität Braunschweig

Theologische Fakultät |Kamp 6, 33098 Paderborn |Raum H2 (Hörsaal 2) |18:00 – ca. 19:30 Uhr

Bildinfo: Stadtarchiv Paderborn, Zeichnung der Wasserkunst, A5253, p.359;
Reproduktion des Kunstwerkes: www.hoffmannfoto.de, Fotografie und Design Ansgar Hoffmann, Zur Kammersennne 6, D-33189 Schlangen

11. März 2018|